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Networking Grant

Sie sind Doktorand/-in am KIT und haben den Wunsch, selbständig einen für Sie wichtigen oder förderlichen neuen internationalen Kontakt zu knüpfen und damit Ihr persönliches Netzwerk auszubauen? Das KHYS bietet Ihnen dafür eine umfangreiche Betreuung von der Idee bis zur Kontaktaufnahme und finanzielle Unterstützung in Form eines Reisekostenzuschusses bis max. 1.500 €.

 

Durch das Angebot "Networking Grant" können Sie beispielsweise eine in Ihrem Fachgebiet und für Ihr Forschungs- bzw. Promotionsvorhaben renommierte Person oder Arbeitsgruppe im Ausland besuchen.

 

Ihren Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt, beispielsweise können Sie das Projekt "Networking Grant" auch nutzen, um einen längeren Auslandsaufenthalt vorzubereiten. Die Hauptvoraussetzung ist, dass der Kontakt für Sie/Ihre Arbeitsgruppe neu sein muss.

 

Von diesem Programm, insbesondere von den begleitenden Workshops, profitieren vor allem Doktorand/-innen, die bisher noch wenig Erfahrungen mit dem Kontakte knüpfen in der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft machen konnten.

 

 

"Networking Grant" im Überblick

"Networking Grant" wird einmal im Jahr ausgeschrieben. Nähere Informationen zu Bewerbungablauf bzw. -fristen entnehmen Sie bitte der aktuellen Ausschreibung.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Angebot um einen individuellen Zuschuss handelt.

 

Umfang des Zuschusses:

  • Zur Umsetzung der von Ihnen entwickelten Idee fördert Sie das KHYS mit bis zu 1.500 Euro
  • Kick-off Workshop "Strategien zum Aufbau internationaler Kontakte"
  • Wrap-up Workshop


Dieses Angebot bieten wir in Kooperation mit unserem Partner Personalentwicklung – PEBA an.

 

Bitte senden Sie Ihre Fragen rund um das Angebot "Networking Grant" an networkinggrant∂khys.kit.edu.

 

 

Persönliche Eindrücke von ehemaligen Geförderten

"[Die  Durchführung] lief sogar besser wie erwartet, da ich viele neue Kontakte knüpfte und die Chance hatte meine Forschung in mehreren eingeladenen Vorträgen zu präsentieren. […] Ich habe viel Hintergrundwissen gesammelt und Ideen diskutiert, was meine Promotion sicherlich bereichert." (Patrik Rath, Kontakt geknüpft in Australien)

 

"Der Startworkshop hat mir sehr geholfen, um mir über die weiteren Schritte nach dem ersten Kontakt klar zu werden und die letzten Planungen für meinen Aufenthalt zu machen. Den Abschlussworkshop fand ich interessant, da ich erfahren konnte, was die anderen Stipendiaten gemacht haben." (Verónica Rivera Pelayo, Kontakt geknüpft in Österreich)

 

"Ich konnte von allen Kontakten profitieren und habe viel gelernt. Der Wissensaustausch war sehr offen und die Kontakte sehr hilfsbereit." (Annett Schöttle, Kontakt geknüpft in Finnland)

 

"Vielen Dank für die Möglichkeit, eine andere Forschungsgruppe zu besuchen!" (Doktorand des KIT, Kontakt geknüpft in den USA) 

 

"Das Kontaktstipendium ist eine tolle und sehr nützliche Geschichte. Ein Kontakt kann im täglichen Arbeitsleben viel relevanter oder irrelevanter erscheinen als aus der Ferne gedacht. Für die Vorbereitung eines längeren Aufenthaltes oder das abprüfen 'wie die da so arbeiten', ist es bestens geeignet. [...] Bitte macht weiter mit diesen Programmen, das unterscheidet das KIT massiv von den anderen Unis in Deutschland insbesondere auch der Elite-Unis." (Doktorand des KIT, Kontakt geknüpft in den USA)